Cambio Deutschland bietet sein Carsharing in Berlin und anderen Städten wie Hamburg und Köln an. Die Fahrzeuge stammen vorwiegend von den Marken Opel und Ford. Es werden mehrere Tarifmodelle vom Einstieger- bis Geschäftsmodell und verschiedene Fahrzeugklassen vom Kleinwagen bis zum Transporter angeboten. Neben Stunden- und Kilometerpauschalen fallen eine monatliche Grundgebühr und meist auch eine einmalige Anmeldegebühr an. Nachfolgend finden Sie Aktuelles zu Cambio.

Die Daimler-Tochter Car2go bietet, wie DriveNow von Sixt und BMW, flexibles Carsharing ohne feste Standorte an. Dazu hat das Unternehmen Hunderte Smarts im Stadtgebiet verteilt. Fahrzeuge können per Website oder Smartphone-App für 15 Minuten reserviert und mit der Mitgliedskarte geöffnet werden. Das flexible Abholen und wieder Abstellen innerhalb eines festgelegten Geschäftsgebiet, das sich über den Stadtkern und angrenzende Ortsteile sowie große Wohngebiete erstreckt, hat jedoch auch Nachteile. Die Minutenpreise sind vergleichsweise hoch und eine Reservierung im Voraus ist bis auf den oben genannten Zeitraum nicht möglich. Damit gilt das „One-Way-Carsharing“ von Car2go vor allem als Taxialternative. Nachfolgend finden Sie Neuigkeiten zum Anbieter.

DriveNow ist das Carsharing-Angebot von Sixt und BMW, dass den Sixti Car Club abgelöst hat. Anders als beim Vorgängerangebot ist die Anmietung nicht mehr stationsgebunden. Die Fahrzeuge der Marken Mini und BMW können innerhalb eines festgelegten Geschäftsgebiets flexibel auf öffentlichen Parkplätzen abgestellt werden. Somit sind auch Einwegmieten (One-Way-Carsharing) möglich. Die Abrechnung findet auf Minutenbasis statt, wie auch beim direkten Wettbewerber Car2go. Die Flexibilität hat jedoch seinen Preis, denn DriveNow ist verhältnismäßig teuer im Vergleich zu stationsgebundenen Carsharing-Angeboten, wo das Auto wieder am Abholort abgestellt werden muss. Unten finden Sie Aktuelles zu DriveNow.

Das Carsharing der Bahn wird deutschlandweit in über 100 Orten an zahlreichen Bahnhöfen und mitten in den Städten angeboten. Es stehen vorwiegend Fahrzeuge der Hersteller Ford, Opel und VW zur Verfügung. Es stehen Fahrzeugklassen vom Kleinwagen bis zum Transporter zur Auswahl. In der Komfortklasse werden Mittelklasse-Limosinen von Audi, BMW und Mercedes angeboten. Neben Stunden- und Kilometerpauschalen fällt eine einmalige Anmeldegebühr und im Lokaltarif eine Monatsgebühr an. Im Folgenden lesen Sie mehr zu Flinkster – ehemals „DB Carsharing“.

Der Carsharing-Anbieter Greenwheels (ehemals Stattauto) ist in mehr als zwanzig deutschen Städten vertreten. In zwei Klassen werden Fahrzeuge aus dem Kleinwagen- und Kombi-Segment vorwiegend von Toyota und Peugeot angeboten. Privatenkunden müssen eine Kaution hinterlegen und können zwischen drei Tarifmodellen mit unterschiedlicher Monatspauschale wählen. Darüber hinaus fallen abhängig vom Monatstarif Stunden-, Kilometer- und Treibstoffgebühren an. Hier finden Sie Weiteres zu Greenwheels.

Die Autovermietung Hertz hat 2009 auch in Berlin ihr Carsharing-Angebot „Connect by Hertz“ – heute „Hertz On Demand“ – eingeführt. Das Unternehmen setzt auf günstige Preise und verzichtet auf Aufnahme-, Jahres- oder Monatsgebühren. Je nach Fahrzeug fallen pro Stunde unterschiedliche Nutzungsgebühren an. Die Kilometerpauschale ist einheitlich. Es werden verschiedene Fahrzeugklassen angeboten. Die günstigen Kleinwagen und familientaugliche Kompakten stammen von Nissan oder Ford. Zudem werden als sportliche Alternative Fahrzeuge der Marke Mini angeboten. Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zu diesem Carsharing-Anbieter.

Multicity ist das Carsharing Angebot vom Automobilhersteller Citroen. Es setzt im Gegensatz zu anderen Carsharing Anbietern mit dem Großteil der Fahrzeugflotte auf Elektoautos, also den Citroen C-Zero. Multicity ist stationsungebunden, die Autos können somit im Geschäftsgebiet beliebig abgestellt und genutzt werden.

Der Sixti Car Club war bis Ende 2011 das Carsharing-Angebot von Sixt. In Berlin bot das Unternehmen zahlreiche Stationen an. Verschiedene Fahrzeugklassen vom Smart, über Mini, BMW 1er bis zur Mercedes B-Klasse standen Mitgliedern zur Auswahl. Die Tarife gliederten sich lediglich nach der Wagengröße. Hierbei fielen unterschiedliche Stunden- und Kilometerpauschalen an. Bei der Anmeldung wurde eine einmalige Teilnahmegebühr fällig. Unten finden Sie Meldungen zum Sixti Car Club, der im September 2011 durch DriveNow, ein neuartiges Carsharing-Angebot von Sixt und BMW ersetzt wurde.

Stadtmobil ist in Berlin und weiteren deutschen Ballungsräumen vertreten. Zum Fuhrpark gehören neben Smart und Peugot 107 Modelle der Marke Opel. Dazu gehören auch Kastenwagen und Kombifahrzeuge. Größere Fahrzeuge wie Transporter werden schrittweise ergänzt. Mitglieder haben die Wahl zwischen drei Tarifen. Bei Anmeldung wird eine Aufnahmegebühr und ggf. eine Einlage fällig. Bei zwei Tarifen fallen geringe monatliche Gebühren an. Zudem werden Nutzungsgebühren für Zeit und Kilometer berechnet. Nachfolgend lesen Sie Weiteres zu Stadtmobil.

Ubeeqo ist kein keiner Carsharing Anbieter. Über die App kann auch ein Auto mit Fahrer und außerdem der Mietwagen für den nächsten Wochenendtrip gebucht werden. Genutzt werden jeweils Partnerunternehmen. Für den Taxiservice Bettertaxi, für den Mietwagenservice Europcar und für das Carsharing Matcha.