Die Daimler-Tochter Car2go bietet, wie DriveNow von Sixt und BMW, flexibles Carsharing ohne feste Standorte an. Dazu hat das Unternehmen Hunderte Smarts im Stadtgebiet verteilt. Fahrzeuge können per Website oder Smartphone-App für 15 Minuten reserviert und mit der Mitgliedskarte geöffnet werden. Das flexible Abholen und wieder Abstellen innerhalb eines festgelegten Geschäftsgebiet, das sich über den Stadtkern und angrenzende Ortsteile sowie große Wohngebiete erstreckt, hat jedoch auch Nachteile. Die Minutenpreise sind vergleichsweise hoch und eine Reservierung im Voraus ist bis auf den oben genannten Zeitraum nicht möglich. Damit gilt das „One-Way-Carsharing“ von Car2go vor allem als Taxialternative. Nachfolgend finden Sie Neuigkeiten zum Anbieter.

Car2Gos Kostentabelle

Einmalige Validierungsgebühr 9 ct/min
Selbstbeteiligung Mercedes 1000 ct/min
Selbstbeteiligung Smart 500 ct/min
Fahren pro Minute 0,29 ct/min

Car2Go Blog

  • Carsharing mit Car2go, DriveNow und Multicity wird teurer

    Als hätten sich Car2go, DriveNow und Multicity abgesprochen: Zum Monatswechsel flatterte von allen drei One-Way-Carsharern unschöne Post in die digitalen Briefkästen der Kunden. Ab April passen Smart, BMW und Citröen die Tarife ihrer Carsharing-Dienste an. Im Klartext heißt das leider meistens: es wird teurer. Wir verschaffen einen Überblick über das neue Tarifchaos.

  • Car2go verbessert seine App und wir verlosen 10 iPhone-Hüllen

    Am Freitag ging das Update zur Version 1.0.3 der Car2go-App für iOS und Android online. In der neuen Version wird das Geschäftsgebiet angezeigt und Nutzer können nun über die App Probleme melden. Dazu wird man direkt telefonisch verbunden oder kann eine E-Mail verfassen. Für Neukunden ist außerdem nun auch die Registrierung direkt über die App möglich. Anlässlich des Updates verlosen wir 10 Car2go-Hüllen für’s iPhone 4(s).

  • Fehler im Carsharing-Test von Galileo auf Prosieben

    Gestern Abend wurde auf Prosieben in der Sendung Galileo ein Carsharing-Test gezeigt. Im Vergleich mussten sich Car2go, DriveNow und Flinkster messen lassen. Teststadt war Düsseldorf, wo alle drei Anbieter tätig sind, wie es auch in Berlin der Fall ist. Der Beitrag geht über 12 Minuten, enthält allerdings Fehler und Lücken, die das Bild verzerren. Wir haben den Test einmal genauer unter die Lupe genommen.

  • Gratis Registrierung und Freiminuten bei Car2go bis Ende April

    Heute startet das Carsharing-Angebot der Daimler-Tochter Car2go in Berlin. Gemeinsam mit Vermietungspartner Europcar will man den Carsharing-Markt auch in der Hauptstadt erobern und sorgte bereits mit der Ankündigung für Aufsehen. Das Unternehmen will den Berliner Car2go-Kunden 1.000 Smarts zur Nutzung bereitstellen. Zum Start sparen Neukunden bis 30.04.2012 die Anmeldegebühr in Höhe von sonst 9,90 Euro und erhalten neben der kostenlosen Mitgliedschaft noch 30 Freiminuten zum Kennenlernen.

  • One-Way-Carsharing: Car2go-Geschäftsgebiet veröffentlicht

    Die Daimler-Tochter Car2go will anderen Carsharing-Angeboten in Berlin künftig kräftig Konkurrenz machen. Laut Ankündigung von Anfang März werde der Carsharing-Anbieter ab Ende April 1.000 Smarts zur flexiblen Miete in der Hauptstadt anbieten und übertrumpft damit den Wettbewerber DriveNow um einige hundert Fahrzeuge. Entscheidend beim One-Way-Carsharing ist jedoch auch das so genannte Geschäftsgebiet, in dem die Fahrzeuge kostenfrei wieder abgestellt werden können. Auch hier macht Car2go eine deutliche Ansage gegenüber DriveNow.

  • Carsharing-Gesetz: Bald könnte es mehr Parkplätze für Carsharing in Berlin geben

    Eines der größten Probleme bei der Nutzung von Carsharing-Angeboten in Berlin ist immer noch die Parkplatzsuche. Tagsüber innerhalb des S-Bahn-Rings einen Parkplatz zu finden, kann die Kosten für die Fahrt schon mal nach oben treiben.