DriveNow ist das Carsharing-Angebot von Sixt und BMW, dass den Sixti Car Club abgelöst hat. Anders als beim Vorgängerangebot ist die Anmietung nicht mehr stationsgebunden. Die Fahrzeuge der Marken Mini und BMW können innerhalb eines festgelegten Geschäftsgebiets flexibel auf öffentlichen Parkplätzen abgestellt werden. Somit sind auch Einwegmieten (One-Way-Carsharing) möglich. Die Abrechnung findet auf Minutenbasis statt, wie auch beim direkten Wettbewerber Car2go. Die Flexibilität hat jedoch seinen Preis, denn DriveNow ist verhältnismäßig teuer im Vergleich zu stationsgebundenen Carsharing-Angeboten, wo das Auto wieder am Abholort abgestellt werden muss. Unten finden Sie Aktuelles zu DriveNow.

DriveNows Kostentabelle

MINI, MINI Clubman, BMW 1er 0.31 ct/min
BMW i3, BMW X1, BMW 2er Active Tourer, BMW 2er Cabrio 0.34 ct/min
Parken 0.15 ct/min
Reservierung 0 ct/min

DriveNow Blog

  • DriveNow führt BMW „ActiveE“ mit vollelektrischem Antrieb ein

    DriveNow führt mit dem BMW „ActiveE“ das erste rein elektrisch angetriebene Fahrzeug in der Berliner DriveNow-Flotte ein. 40 Fahrzeuge kommen dabei ab sofort zum Einsatz. Die Reservierung und Buchung funktioniert wie gewohnt per Website, Smartphone-App oder direkt am Lesegerät des jeweiligen Wagens. Nur beim Tanken bzw. Laden gibt es Besonderheiten.

  • Carsharing mit Car2go, DriveNow und Multicity wird teurer

    Als hätten sich Car2go, DriveNow und Multicity abgesprochen: Zum Monatswechsel flatterte von allen drei One-Way-Carsharern unschöne Post in die digitalen Briefkästen der Kunden. Ab April passen Smart, BMW und Citröen die Tarife ihrer Carsharing-Dienste an. Im Klartext heißt das leider meistens: es wird teurer. Wir verschaffen einen Überblick über das neue Tarifchaos.

  • DriveNow führt neue 1er BMW mit iDrive-Boardcomputer ein

    Bislang arbeitet Carsharing-Anbieter DriveNow mit einem externen Boardcomputer für die Abwicklung der Mietvorgänge. Mit der Einflottung der neuen BMW-1er-Generation greift die BMW-Tochter erstmals auf das hauseigene Boardsystem „iDrive“ zurück. Wir konnten das neue System im Vorfeld testen, wobei wir Vor- und Nachteile feststellten.

  • Fehler im Carsharing-Test von Galileo auf Prosieben

    Gestern Abend wurde auf Prosieben in der Sendung Galileo ein Carsharing-Test gezeigt. Im Vergleich mussten sich Car2go, DriveNow und Flinkster messen lassen. Teststadt war Düsseldorf, wo alle drei Anbieter tätig sind, wie es auch in Berlin der Fall ist. Der Beitrag geht über 12 Minuten, enthält allerdings Fehler und Lücken, die das Bild verzerren. Wir haben den Test einmal genauer unter die Lupe genommen.

  • DriveNow erweitert Geschäftsgebiet und Fahrzeugflotte

    Es war zu erwarten, dass DriveNow auf den Start von Car2go reagiert und das bislang deutlich kleinere Geschäftsgebiet und die ebenso geringere Fahrzeugzahl ausbaut. So überraschte uns die Nachricht aus München kurz vor dem Start der Konkurrenz von Daimler wenig. Ein 30 Quadratkilometer größeres Geschäftsgebiet und 150 weitere Wagen sollen die Kunden halten, die bislang am Rand oder außerhalb des Nutzungsareals wohnen. Wir haben den Vergleich zum bisherigen Geschäftsgebiet und dem von Car2go gezogen.

  • Sixt ändert Carsharing-Modell: DriveNow ersetzt Sixti Car Club

    Der Sixti Car Club hatte das Carsharing in Berlin deutlich attraktiver gemacht. Durch den Preiskampf mit DB Carsharing (heute Flinkster) und Connect by Hertz (heute Hertz On Demand) profitierten die Carsharing-Kunden. Nun wandelt Sixt sein Angebot in Zusammenarbeit mit BMW in ein Einweg-Carsharing-Modell um, wie es Mercedes schon seit geraumer Zeit mit „Car2go“ erprobt. Dabei erfolgt die Abrechnung nicht mehr auf Stunden- und Kilometerbasis, sondern nur noch minütlich – nicht immer zum Vorteil der Kunden.

  • Carsharing-Gesetz: Bald könnte es mehr Parkplätze für Carsharing in Berlin geben

    Eines der größten Probleme bei der Nutzung von Carsharing-Angeboten in Berlin ist immer noch die Parkplatzsuche. Tagsüber innerhalb des S-Bahn-Rings einen Parkplatz zu finden, kann die Kosten für die Fahrt schon mal nach oben treiben.