Die Autovermietung Hertz hat 2009 auch in Berlin ihr Carsharing-Angebot „Connect by Hertz“ – heute „Hertz On Demand“ – eingeführt. Das Unternehmen setzt auf günstige Preise und verzichtet auf Aufnahme-, Jahres- oder Monatsgebühren. Je nach Fahrzeug fallen pro Stunde unterschiedliche Nutzungsgebühren an. Die Kilometerpauschale ist einheitlich. Es werden verschiedene Fahrzeugklassen angeboten. Die günstigen Kleinwagen und familientaugliche Kompakten stammen von Nissan oder Ford. Zudem werden als sportliche Alternative Fahrzeuge der Marke Mini angeboten. Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zu diesem Carsharing-Anbieter.

Hertz On Demands Kostentabelle

Hertz On Demand Blog

  • CiteeCar greift Flinkster, Hertz & Co. mit „Host-Modell“ an

    Schon vor dem Start Anfang November hat das Carsharing-Startup CiteeCar in der Presse für Aufsehen gesorgt. Es bindet einige Mitglieder persönlich in die Abläufe ein, ähnlich wie beim privaten Carsharing, aber bietet die Vorzüge einer klassischen Carsharing-Flotte. Durch die damit verbundenen Einsparungen soll das stationsgebundene Carsharing von CiteeCar vor allem mit seinem günstigen Stundenpreis punkten. Doch kann das neue Modell tatsächlich überzeugen?

  • Hertz streicht Freikilometer für Carsharing-Kunden

    Der Carsharing-Dienst „Hertz on Demand“ zeichnete sich bisher durch einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil aus: Je Buchung erhielt man 20 Freikilometer. Dank der zudem verhältnismäßig günstigen Stundenpreise war das Angebot damit zuletzt unschlagbar. Diesen Vorteil gibt der Autovermieter nun mit sofortiger Wirkung auf und verärgert damit seine Kunden.

  • Carsharing-Gesetz: Bald könnte es mehr Parkplätze für Carsharing in Berlin geben

    Eines der größten Probleme bei der Nutzung von Carsharing-Angeboten in Berlin ist immer noch die Parkplatzsuche. Tagsüber innerhalb des S-Bahn-Rings einen Parkplatz zu finden, kann die Kosten für die Fahrt schon mal nach oben treiben.